Wenn Du auf Deinem neuen Computer nicht ausschließlich mit Word arbeitest, im Internet surfst und fünf Jahre alte Spiele spielen willst, wirst du eine anständige Grafikkarte brauchen. ATI und Nvidia sind die Platzhirsche im Bereich der Grafikkarten. Sie stellen die Chip her, die für das rendern der Grafiken zuständig sind. Diese Chips werden von kleineren Herstellern (mit Namen wie EVGA, Sapphire, XFX, etc.) zu Grafikkarten „verarbeitet“ anhand von ATI und Nvidia-Referenzdesigns.
Die Welt der Grafikkarten ändert sich so schnell, dass es uns von PC kaufen schwer fällt, eine konkrete Grafikkarte zu nennen, denn diese Empfehlung wäre in einigen Wochen wahrscheinlich schon wieder hinfällig. Daher gehen wir einen anderen Weg und geben lediglich ein paar Tipps, letztendlich entscheidet wahrscheinlich aber Dein Geldbeutel.
Das schnellsten sind zugleich die teuersten
Am oberen Ende der Grafikkarten, bezogen auf die Leistung, kann man für ein wenig mehr Leistung im Vergleich zu den Grafikkarten im Mittelfeld mühelos viele hundert Euro auf den Tisch legen. Ist es einem die Leistung wert, oder hat man genug Budget kann man ruhig zu einer High-End Grafikkarte greifen. Man wird es dann sicherlich nicht bereuen.
Das Mittelfeld reicht in der Regel aus
Karten im Bereich zwischen 100 bis 200 Euro reichen in der Regel aus, um mit den meisten modernen Spiele und einer vernünftigen Grafikeinstellung ins Gefecht zu ziehen, sofern natürlich die restlichen verbauten Komponenten dies mitmachen. Daher ist das Mittelfeld ganz klar unsere Empfehlung!
Ganz billig lieber sein lassen
Am unteren Ende lohnt sich die Investition kaum noch, denn hier leisten die Grafikkarten kaum mehr als die auf den meisten Motherboards verbauten Grafikchipsätze. Der Ratgeber für PC-Kauf empfehlt also: Lieber das Geld sparen und eine Karte aus dem Mittelfeld kaufen.
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